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ünf junge Musiker und Solisten der  Brandenburger Symphoniker, fanden sich aus Lust am Experimentieren und mit Sensibilität für neue Klangwelten zu einem einzigartigem Ensemble zusammen. Das Instrumentarium spiegelt diese Idee deutlich wieder: Alphorn, Didgeridoo, Saxophon und Percussion, Instrumente, die ihrem Ursprung nach oft tausende Kilometer voneinander entfernt sind, werden in einem Geflecht aus komponierter und improvisierter Musik zu Klangteppichen verwoben. Jacaranda ensemble“ baut mit seiner Musik eine Brücke zwischen den Kulturen der Welt. Der große Zuspruch des Publikums sowie die überregionale Beachtung bestätigte das „Jacaranda ensemble“ in ihren ungewöhnlichen Konzept. Konzertreisen im In- und Ausland, sowie große Resonanz in den Medien sind die sichtbaren Konsequenzen dieser künstlerischen Arbeit. Five young musicians, principals of the Brandenburg Symphony, have put together an unusual ensemble as a result of a desire to experiment with new sounds. The instrumentation of this ensemble clearly demonstrates this idea: Alpenhorn, didgeridoo, saxophone, and percussion, instuments whose origins often are thousands of miles apart, which are woven through a mixture of composed and improvised music into a musical tapestry. Through its music, the Jacaranda Ensemble builds a bridge between the cultures of the world. The positive response of the public as well as international respect has confirmed the unusual concept of the Jacaranda Ensemble. Concert tours within Germany as well as abroad, as well as a positivereaction from the media are the visible results of this artistic endeavor. Jacaranda - are musicans from the Brandenburg Symphony.


Brandenburger Symphoniker   Jacaranda Ensemble































Pieciu mlodych muzykow, solistowSymfonikw Brandenburgskich, znajdujacych przyjemnosc w eksperymentowaniu i wrazliwych na nowe brzmienia stworzylo wspolnie wyjatkowy zespol Jacaranda. Instrumentarium doskonale odzwierciedla ich dazenia i poszukiwania: rog alpejski, didgeridoo, saksofon i perkusja, instrumenty, ktore oryginalnie odnalezc mozemy w odleglych od siebie o tysiace kilometrow kulturach muzycznych, przenikaja sie wkomponowane i zimprowizowane, jak nici egzotycznego brzmieniowego dywanu. Jacaranda tworzy muzyka swoisty pomost pomiedzy kulturami swiata. Zywe zainteresowanie publicznosci, jak i miedzyregionalny rezonans potwierdzaja wyjatkowosc pomyslow tego niecodziennego zespolu. Trasy koncertowe w kraju i poza jego granicami oraz  nieustanne odbicie ich dzialalnosci w mediach sa niewatpliwym dowodem niezwyklej pracy artystycznej. jeunes   musiciens et Solisten des Symphoniker de Brandebourg, se sont rencontrés d'une envie expérimenter et avec une sensibilité pour de nouveaux mondes de son à un ensemble unique. Les intruments indiquent clairement cette idée encore: Alphorn, Didgeridoo, Saxophon et Percussion; Des instruments qui sont l'un de l'autre à leur origine après souvent milliers des à des kilomètres, deviennent étroitement liés dans un réseau de la musique composée et improvisée à des tapis de son. Cela "Jacaranda ensemble" construit sa musique pont cela cultures celui monde. Grande assistance public ainsi que suprarégionale considération a confirmé "Jacaranda ensemble" leur inhabituelle concept. Des voyages de concert à l'intérieur du pays et à l'étranger, ainsi que grande résonance dans les médias sont les conséquences visibles de ce travail artistique. Cinque musicians giovani, principali dello symphony di Brandenburg , hanno unito un insieme insolito come conseguenza d'un desiderio sperimentare con i nuovi suoni. La strumentazione di questo insieme dimostra chiaramente questa idea: Alpenhorn, didgeridoo, saxophone e percussione, instuments di cui le origini sono spesso migliaia delle miglia a parte, che sono tessute attraverso una miscela di musica composta ed improvvisata in una tappezzeria musicale. Con la relativa musica, l' insieme di Jacaranda costruisce un ponticello fra le colture del mondo. La risposta positiva del pubblico così come rispetto internazionale ha confermato il concetto insolito dell' insieme di Jacaranda. Il concerto fa un giro di in Germania così come all'estero, come pure una reazione positiva dai media è i risultati visibili di questa attività artistica. Cinco músicos jóvenes, directors de la sinfonía   de Brandenburg , han juntado un conjunto inusual como resultado de un deseo de experimentar con los nuevos sonidos. La instrumentación de este conjunto demuestra claramente esta idea: Alpenhorn, didgeridoo, saxophone, y percusión, instuments que orígenes son a menudo millares de millas aparte, que se tejen a través de una mezcla de la música compuesta e improvisada en una tapicería musical. Con su música, el conjunto de Jacaranda construye un puente entre las culturas del mundo. La respuesta positiva del público así como respecto internacional ha confirmado el concepto inusual del conjunto de Jacaranda. El concierto viaja dentro de Alemania así como al exterior, tan bien como una reacción positiva de los media es los resultados visibles de este esfuerzo artístico. sebastian pietsch saxophon / saxophone geboren 1965 in Berlin, wurde schon während seines Studiums an der Musikhochschule Berlin bei den Brandenburger Symphonikern engagiert. Neben seinen Aufgaben als Solofagottist bei den Symphonikern wo er immer wieder als Konzertsolist in Erscheinung tritt, widmete er sich seit 1986 zunehmend dem Saxophon. Auf diesem Tätigkeitsfeld wirkte er in den verschiedensten Jazzbands mit und spielte Film und Theatermusiken ein. Die Möglichkeit, sich in einem auf musikalisch höchstem Niveau bewegenden und doch allem Neuen aufgeschlossenen Ensemble einzubringen führte ihn 1998 zum Jacaranda Ensemble. Die auf den Konzertreisen gesammelten Eindrücke sind bei ihm Hauptmotor der musikalischen Arbeit in diesem Ensemble. Richard J. Mosthaf Didgeridoo, Alphorn geboren 1961 in Stuttgart, wurde 1991 nach seinem Studium an der Musikhochschule in Nürnberg als Hornist bei den Brandenburger Symphonikern engagiert. Durch die Konzerttourneen der Symphoniker wurde sein Interesse für die Klänge anderer Völker geweckt. Das Didgeridoo und das Alphorn faszinierten ihn in besonderer Weise. Schon vor der Gründung des Jacaranda Ensembles studierte er die komplizierte Spielweise des Didgeridoos bei verschiedenen Meistern dieses Instrumentes. Nachdem er 1997 das Jacaranda Ensemble mitbegründete, versuchte er die Besonderheiten des Alphorns mit dem des Didgeridoos zu verbinden und entwickelte das in seinem Klang einzigartige „Alpendidg“, welches regelmäßig in den Jacarandakonzerten zu hören ist. Thomas R. Hoffmann Alphorn, Horn geboren 1967 in Berlin, wusste durch den Einfluss seiner Eltern (die Mutter ist Yogalehrerin, der Vater Orchestermusiker), schon frühzeitig um die magischen Kräfte der Musik. Nach dem Musikstudium an der Berliner Musikhochschule folgte sofort das Engagement bei den Brandenburger Symphonikern. Neben der Tätigkeit als Solohornist bei den Symphonikern, welche mit weltweiten Konzerttourneen und Solokonzerten verbunden sind, widmet er sich immer wieder den verschiedensten musikalischen Projekten. Seit 1997 ist das Alphorn zum zweitwichtigsten Betätigungsfeld neben dem Waldhorn für ihn geworden. Die Auseinandersetzung mit den auf vielen Reisen in die ganze Welt, aber besonders in Südafrika, Amerika und Georgien, gewonnenen musikalischen Eindrücken führten 1997 zur Gründung des Jacaranda Ensembles. Kay Degner Percussion geboren 1973 in Gardelegen, war nach seinem Studium an der Berliner Musikhochschule in Berlin als Stipendiat zu den Brandenburger Symphonikern gekommen. Als Mitglied von Ensemblen verschiedenster Genres von Rock bis Jazz machte er zahlreiche Film-, Fernseh-, und CD–Aufnahmen. Diese Arbeit führte ihn 1999 zum Jacaranda Ensemble. Hier bringt er sich besonders mit dem „Afrobeat“ ein. Diese besondere Art des Percussionsspiels beeindruckt ihn so, dass er auf verschiedenen Reisen auf den Afrikanischen Kontinent, nach den Ursprüngen dieser Spielweise suchte. Die dort gesammelten Erfahrungen flechtet er in den Gesammtklang des Jacaranda Ensembles ein. Matthias Dressler Percussion geboren 1965 in Berlin, wurde gleich nach seinem Examen an der Musikhochschule in Berlin im Jahre 1986 als Solo-Schlagzeuger bei den Brandenburger Symphonikern verpflichtet. Neben der Mitwirkung in den Konzerten der Symphoniker und namhaften anderen Orchestern widmet er sich immer wieder Produktionen experimenteller und genreüberschreitender Musik. Neben zahlreichen Großprojekten, wie 1990 dem legendären Berliner Pink Floyd Konzert „The Wall“ ,wo er Percussion spielte, bis hin zum Europa-Konzert von „Metallica and Symphonic“ 1999 in Berlin, sind es auch immer wieder die kleineren Produktionen die seinen künstlerischen Werdegang prägen. Der Wunsch sich selber musikalisch Kreativ entfalten zu können und die gesammelten Erfahrungen zu bündeln führte 1997 zur Gründung des Jacaranda Ensembles. Eine audiovisuelle Inszenierung für Musik, Malerei und Fotografie Jacaranda, das sind fünf Musiker der Brandenburger Symphoniker, die weit über den klassischen Tellerrand hinausblicken. Mit ihrem Instrumentarium, wie Alphorn, Didgeridoo, Saxophon und Percussion, schlagen sie auf eine verblüffend unkonventionelle Weise Klangbrücken zwischen den verschiedenen Kulturen der Welt. Aus Lust am Experimentieren und mit der Sensibilität für neue Klangwelten haben sich Sebastian Pietsch - Saxophon, Richard Mosthaf - Didgeridoo, Thomas R. Hoffmann - Alphorn, Matthias Dressler und Kay Degner – Percussion zu diesem einzigartigen Ensemble zusammengefunden. In der jetzt präsentierten Performance „Good vibration" wird, wie bereits 1999 beim Projekt „Unda Orbis" auch dieses mal der österreichische Maler und Fotograf Manfred Bockelmann mit seiner Audiovision einen besonderen Akzent setzen. Bockelmanns Audiovisionen sind die Kunstform der Darstellung von seinen Bildern und der Musik von Jacaranda. Das Gesehene wird durch das Gehörte auf ergänzende Weise vervollkommnet. Gleichfalls wird der Höreindruck in seiner Wirkung durch Bockelmanns Fotos und Gemälde verstärkt. Die entstehenden Bilder sind wie Töne, sie sind abstrakt, die fotografische Partitur für die Musik von Jacaranda. Die Instrumente, welche ihrem Ursprung nach tausende Kilometer von einander entfernt sind, bilden hierbei die Grundlage, für einen aus komponierten und improvisierten Teilen bestehenden Klangteppich. Begleitend zu „Good vibrations" wird Manfred Bockelmann im Foyer des Brandenburger Theaters seine, von der Märkischen Allgemeinen Zeitung präsentierte Ausstellung „Horizonte" zeigen. das sind rosablühende Zierbäume in den südlichsten Regionen unserer Erde. Sie säumen die Alleen Südafrikas, Brasiliens sowie anderer tropischer Länder und symbolisieren eine üppige exotische Welt. Auf einer Konzerttournee der Brandenburger Symphoniker in Südafrika bewunderten einige junge Symphoniker diese prächtigen Straßenbäume. Ja-ca-ran-da: allein das Wort faszinierte durch seinen innewohnenden Rhythmus und seine Assoziationsvielfalt. Als die Musiker sich 1997 zusammentaten, um neben der klassischen Musik aus gemeinsamer Lust am Experiment neue Klangdimensionen zu erfinden, gaben sie sich diesen Namen. Jacaranda ist inzwischen Symbol für eine blühende musikalische Welt, die einem Genre nicht wirklich zugeordnet und im weitesten Sinne als Weltmusik bezeichnet werden kann. Wobei „Weltmusik" nur ein behelfsmäßiges Etikett ist, mit dem sich kaum beschreiben lässt, auf welch außergewöhnliche Weise Jacaranda seine Fans immer wieder begeistert. Das es sich hier nicht um übliche marktgängige Bearbeitung exotischer Klänge handelt, zeigt schon ein Blick auf die Instrumente: gewaltige Alphörner, Didgeridoos, Saxophone, Congas und viele andere Percussion-Instrumente. Die Kluft von tausenden Kilometern, die zwischen den Herkunftsländern dieser Instrumente liegt, überbrückt Jacaranda mit einem Geflecht aus komponierter und improvisierter Musik, in dem Elemente aus Klassik, Blues und Jazz auf kunstvolle, aber niemals gekünstelte Weise miteinander verbunden werden. Wenn die urtümlichen tiefen Töne der Alphörner und des dumpf singenden Didgeridoos auf die hellen, rasanten Klänge des Marimbaphons und des Saxophons treffen und dabei mühelos zwischen improvisiertem Jazz, irischem Marsch, indischer Meditationsmusik und Naturlauten abwechseln, dann entsteht der unverwechselbare Sound von Jacaranda.  Begeisterte Zuhörer auf Festivals in Kalifornien ebenso wie in Norwegen und Österreich und natürlich bei ihren „Heimspielen" in der Havelmetropole zeigen, dass es ihnen gelungen ist, eine Musik zu schaffen, die nicht nur interkulturell, sondern auch generationsübergreifend ist. Anhänger des Rockpalastest fühlen sich ebenso in ihrer Hörlust angesprochen wie Freunde des Musikantenstadl, der Kirchenmusik und der Clubszene. Dieser Erfolg beim Publikum und ihr Status als Kulturbotschafter Brandenburgs war bei der Gründung des Ensembles nicht absehbar.
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