Jacaranda
Ensemble
Musik
für Alphorn, Didgeridoo, Saxophon und Percussion

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Fünf
junge Musiker und Solisten der Brandenburger Symphoniker fanden sich
aus Lust am Experimentieren und mit Sensibilität für neue
Klangwelten zu einem einzigartigen Ensemble zusammen. Das
Instrumentarium spiegelt diese Idee deutlich wieder: Alphorn,
Didgeridoo, Saxophon und Percussion; Instrumente, die ihrem Ursprung
nach oft tausende Kilometer voneinander entfernt sind, werden in einem
Geflecht aus komponierter und improvisierter Musik zu Klangteppichen
verwoben.Das „Jacaranda Ensemble“ baut
mit seiner Musik eine Brücke zwischen den Kulturen der Welt. Der
große Zuspruch des Publikums sowie die überregionale
Beachtung bestätigte das „Jacaranda Ensemble“ in seinem
ungewöhnlichen Konzept. Konzertreisen im In- und Ausland, sowie
große Resonanz in den Medien sind die sichtbaren Konsequenzen
dieser künstlerischen Arbeit.
Jacaranda: allein das Wort faszinierte
durch seinen innewohnenden Rhythmus und seine Assoziationsvielfalt. Als
die Musiker sich 1997 zusammentaten, um neben der klassischen Musik aus
gemeinsamer Lust am Experiment neue Klangdimensionen zu erfinden, gaben
sie sich diesen Namen. Jacaranda ist inzwischen Symbol für eine
blühende musikalische Welt, die einem Genre nicht wirklich
zugeordnet und im weitesten Sinne als Weltmusik bezeichnet werden kann.
Wobei „Weltmusik“ nur ein behelfsmäßiges Etikett ist, mit
dem sich kaum beschreiben lässt, auf welch
außergewöhnliche Weise Jacaranda seine Fans immer wieder
begeistert. Das es sich hier nicht um übliche marktgängige
Bearbeitung exotischer Klänge handelt, zeigt schon ein Blick auf
die Instrumente: gewaltige Alphörner, Didgeridoos, Saxophone,
Congas und viele andere Percussion-Instrumente. Die Kluft von tausenden
Kilometern, die zwischen den Herkunftsländern dieser Instrumente
liegt, überbrückt Jacaranda mit einem Geflecht aus
komponierter und improvisierter Musik, in dem Elemente aus Klassik,
Blues und Jazz auf kunstvolle, aber niemals gekünstelte Weise
miteinander verbunden werden. Wenn die urtümlichen tiefen
Töne der Alphörner und des dumpf singenden Didgeridoos auf
die hellen, rasanten Klänge des Marimbaphons und des Saxophons
treffen und dabei mühelos zwischen improvisiertem Jazz, irischem
Marsch, indischer Meditationsmusik und Naturlauten abwechseln, dann
entsteht der unverwechselbare Sound von Jacaranda.Begeisterte
Zuhörer auf Festivals in Kalifornien ebenso wie in Norwegen und
Österreich und natürlich bei ihren „Heimspielen“ in der
Havelmetropole zeigen, dass es ihnen gelungen ist, eine Musik zu
schaffen, die nicht nur interkulturell, sondern auch
generationsübergreifend ist. Anhänger des Rockpalastest
fühlen sich ebenso in ihrer Hörlust angesprochen wie Freunde
des Musikantenstadl, der Kirchenmusik und der Clubszene. Dieser Erfolg
beim Publikum und ihr Status als Kulturbotschafter Brandenburgs war bei
der Gründung des Ensembles nicht absehbar.
Die
fünf Brandenburger Musiker Thomas Hoffmann, Matthias
Dressler, Richard Mosthaf, Sebastian Pietsch und Thomas Ringleb des
Ensembles "Jacaranda" sind von ihrer China-Tournee zurück. 10.000
Zuhörer zählten sie nach eigenen Angaben bei den
Auftritten, legten
insgesamt eine Wegstrecke von rund 34.000 km zurück.
"Höhepunkte der
diesjährigen Tournee waren das Konzert am 11 .Juli in der Shenzhen
Concert Hall, welche mit seiner sehr guten Akustik von Musikern
weltweit gelobt wird und das Konzert am 12. Juli in der Guangzhou
Zhongshan Memorial Hall, wo Jacaranda vor mehr als 3.000 Zuhörern
spielte".
"Jacaranda"
setzt sich aus Musikern und Solisten der Brandenburger
Symphoniker zusammen.